Bereits im Hinspiel taten wir uns schwer gegen die Preetzerinnen. Es fiel uns schwer die Würfe präzise genug zu platzieren und auch in der Abwehrarbeit waren wir oft zu spät. Das wollten wir nun besser machen.

Doch auch in diesem Spiel mussten wir uns sehr anstrengen. Im Angriff klappte zunächst nichts.

Erst in der 6. Minute konnten wir den Plan, über Tempo zu gehen, umsetzen und Kathi konnte das erste Tor werfen. Aus dem Spiel heraus war es fast unmöglich Lücken zu erarbeiten. Lediglich durch Spielzüge konnten wir die gegnerische Abwehr etwas durcheinanderbringen, dann scheiterte es aber oftmals an dem gezielten Wurf. In der Abwehr waren wir – wie auch schon im Hinspiel – zu spät. Bereits drei 7m hatten wir in den ersten 15 Minuten kassiert. Glücklicherweise konnte Sabine den 3. und auch den nachfolgenden Abpraller parieren.

Wir versuchten weiter über die 2. Welle oder Spielzüge zu Torchancen zu gelangen und hatten gute 10 Minuten in denen die Bälle dann auch mal ins Tor wanderten. In der 21. Minute gingen wir sogar in Führung (6:5). Doch dann wurde es wieder etwas hektisch. Die Abschlüsse wurden zu früh gesucht und der Ball schaffte es – bis auf einen 7m – nicht wieder ins Tor. Halbzeit 7:9

 

Die zweite Hälfte begann recht vielversprechend. Stephie traf gleich zwei Mal hintereinander und schon waren wir wieder dran (34. Minute, 9:9). Doch Preetz ließ sich davon nicht beeindrucken. Wir standen jetzt zwar besser in der Abwehr, trotzdem schafften es die Gegnerinnen uns dennoch aus der Formation zu bringen. So war Preetz uns immer ein Tor voraus. In der 49. warfen wir endlich den Ausgleich zum 13:13.

Dann begannen die letzten 10 Minuten und wir wurden wieder nervös. Levka konnte auf Grund ihrer Schulterverletzung, die sie sich am Ende der ersten Hälfte zugezogen hatte, nicht wieder eingesetzt werden und die mangelhafte Kondition fast aller übrigen Spielerinnen machte sich bemerkbar. Immerhin war unsere Abwehr mittlerweile so gut eingestellt, dass es auch für die Preetzerinnen schwer wurde. Erst in der 56. Minute fiel das nächste Tor (13:14). In der 59. Minute konnte auch Margit noch einmal unter Beweis stellen, dass sie eine super Torfrau ist, und hielt einen 7m. Simone nahm sich in der letzten Minute den Wurf und schaffte den Ausgleich zum 14:14. Preetz hatte aber noch einen Angriff. Der gegnerische Trainer nahm eine Auszeit und wir konnten uns noch einmal auf „Verteidigung“ einstellen. Ein weiteres Gegentor musste unbedingt verhindert werden, was uns letztlich auch gelang. Endstand 14:14

 

Für die 2. Damen dabei:

Sabine (1. – 30.), Margit (31. – 60.), Birthe (5/2), Stephie (3), Marion (2), Simone (2), Almut (1), Kathi (1), Nina, Werni, Levka

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