Bereits am vergangenen Samstag mussten wir die weite Reise nach Schönberg antreten. Nach dem gelungenen Saisonauftakt gegen Eidertal wollten wir an den Erfolg anknüpfen. Leider war unser Kader äußerst dezimiert. Im ersten Spiel konnten wir noch mit einer komplett besetzen Bank glänzen – jetzt saßen dort nur noch zwei Auswechselspielerinnen. Auch der Anblick der jungen Truppe aus Schönberg motivierte nur mäßig.

Nichts desto trotz verliefen die ersten Minuten gar nicht so schlecht. Obwohl wir uns schwer taten, war die Partie bis zur 13. Minute recht ausgeglichen (5:5). Dann machten sich immer mehr die Mankos sichtbar. Unsere Abwehr hatte in der Mitte Probleme: Wir waren immer den entscheidenden Tick zu spät und auch die Übergabe klappte nicht besonders. Schönberg warf in den nächsten 10 Minuten weiter fleißig ihre Tore – leider wollte das bei uns nun nicht mehr klappen (5:11). Viel Wurfpech und damit einhergehende Hektik beherrschte unser Spiel. In der 24. Minute konnten wir endlich wieder mitspielen, weil wir durch Timos Ansage wieder Ruhe in unser Spiel bringen konnten. Vorne spielten wir schnell durch und erzielten so noch ein paar Tore. Halbzeit 8:13.

 

Auch zu Anfang der zweiten Hälfte konnten wir die nötige Spritzigkeit nicht auf die Platte bringen. Schönberg agierte und wir waren immer noch zu spät (34. Minute 8:16). 6 7m hatten wir zu diesem Zeitpunkt schon kassiert. Wo sollte das noch hinführen?! Doch dann hatte wohl irgendjemand den berüchtigten Kopf gedrückt: Margit stand nun sicherer im Tor, die Abwehr begann eine bessere Seitwärtsbewegung zu zeigen und die Abwehr stabilisierte sich. Mit dieser Sicherheit konnten wir uns nun auch vorne auf den schnellen Parallelstoß konzentrieren. Wir holten auf (10:19 39. Minute, 13:20 42. Minute) und konnten sogar Tempos verwandeln. Bis zur 50. Minute kamen wir wieder auf vier Tore ran (18:22)! Der gegnerische Trainer musste eine Auszeit nehmen. Jetzt waren wir aber voll da und die Lust den Gegner nervös zu machen motivierte. Leider fehlte uns nun die Zeit und schafften es nicht dichter als zwei Tore ran: Endstand 24:26

 

 

Für die 2. Damen dabei:

Margit (1. – 60.), Meike (7), Mia (7), Birthe (6/3), Nina (2), Stephie (2), Marion, Kim, Kathi

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