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[10.12.2010 Jürgen Weik] Jaja ... Mittwoch ... es ist kalt und ungemütlich in Altenholz, die perfiden Pokalisten aus Gettorf sind angereist um grausam Rache für das vorzeitige Pokalaus von Gettorf 2 zu nehmen, die seinerzeit mit satten 20 Toren Differenz den Po kahl bekommen hatten. DAS kann man doch sicher besser... auch wenn es gefühlt 23.14 Uhr ist, als die Pokalschrecker aus der 1. Kreisklasse sich um den Defibrilator der Altenholzer Halle scharen, um sich einen Platz am Lebensspender zu reservieren, der nach großem Kampf sicherlich notwendig sein würde ... aber ach , das Feuer mag nicht so recht glimmen . Zwar geht man schnell und erstaunlich leichtfertig zur Mitte der 1. Halbzeit zeitweise mit 3 Toren fast schon uneinholbar in Führung, doch gleitet das Spiel den wackeren Vorjahreshalbfinalisten mehr und mehr aus den unvorstellbar wachsigen Händen. Ist doch die personelle Situation ein wenig abweichend von dem sonstigen Überangebot an erfolgshungrigen Handballcracks eher mau. So kann sich Altenholz unter den Augen erstaunlich vieler Zuseher zur Pause mit 3 Toren absetzen. Am Ende sollten es 11 Tore sein... was natürlich einerseits schon ein wenig versöhnlicher klingt, als das, was die 2. hier erleben durfte... aber andererseits war es schon schade, war für das Dafürhalten des fragwürdig sachkundigen Chronisten doch eigentlich mehr drin, fanden doch zu wenige eigentlich sichere Würfe den beschwerlichen Weg ins Altenholzer Netz... wurde der Gegner durch ungemein alberne Fehlpässe wieder und wieder in die Lage versetzt, sichere Tempogegenstoßtore zu erzielen... und wurde doch Mitte der 2. Halbzeit ofensichtlich alleiniges Augenmerk darauf gelegt, DEN Spielzug zu bringen, der zwar auch nur ein Tor bringt, aber den Handballfeinschmecker auf der Tribüne vielleicht bewogen hätte, eine Runde Punsch ´rauszutun... immerhin konnte der Trainer einigermaßen zufrieden konstatieren, hatte man weniger hoch verloren als eine gewisse 2. ... und der Trainer des Gegners war wohl auch alles andere als zufrieden mit seiner Truppe. Ein toller Erfolg... Naja. Sei´s drum. So kann man sich wenigstens auf das Kerngeschäft konzentrieren... und das ist eben der altschneegraue Alltag in der 1.Kreisklasse... noch...
Schon am Sonntag-Abend hatten sich also die erstaunlich heimstarken Kreisligabewerber in der heimischen Naschkramarena eingefunden, um die nächsten 2 Punkte einzufahren. Nervös wanderte Spielertrainer Müller-Mohr durch die kühlen Katakomben, wusste er doch den kritischen Extrainer in der Halle... in der Kabine duftete es lecker nach Spekulatius, ungewaschenen Polyester-Trikotagen und der Geheimwaffe aus Wolfenbüttel. Zusätzliche Brisanz erhielt die Partie dadurch, dass nur wenige Stunden vor Anpfiff sämtliche Spielzüge, Schiedsrichterbeleidigungen und Mischenverhältnisse der Gettorfer durch Wikileaks ins weltweite Web katapultiert wurden. Egal... der unbedingte Siegeswille war greifbar, man war, wie man so schön sagt, heiß... der Schiedsrichter pfiff sich warm und übte tolle rote- und gelbe Kartentricks, ersten Torwächtern wurde ob der unausgesetzten Warmlauferei bereits flau- da erschienen ein paar spielwillige Flintbeker... aber ach... zu wenig! Der Rest traute sich wohl nicht über den Kanal und hatte unhöflicherweis´ vergessen, ALLE, inklusive uns zu verständigen. Unglaublich, das Adrenalin musste aus den Knochen, so zerlumpte man den gelben Filzball, in der frohen Hoffnung, diesen Sonntag schon könnte es einen Neuen geben... Schade... 2 Punkte, aber so richtig freuen konnte man sich nicht... aber immerhin wird das Rückspiel gegen Flintbek wohl auch wieder in Gettorf angesetzt... hoffentlich bleiben dann Seebeben, Vulkanausbrüche und Fährmannstreiks in Landwehr aus... Nun gilt es, das Spitzenspiel am nächsten Sonntag gegen Preetz erfolgreich zu gestalten. Ein Sieg muss her, um die Operation Gipfelsturm erfolgreich zu gestalten. Die Vorzeichen sind ausgezeichnet, fehlen beim Abschlusstraining am Freitag doch diverse Leistungsträger wg. fadenscheiniger Weihnachtsfeiereien... Verletzungsrisiko ist also eher gering. Anwurf ist um 15.20, die Wetterprognosen sind gut und sollten eine gefahrlose Anreise ermöglichen... Dann wird sich zeigen, ob Müller-“Louis-Trenker“-Mohr die 3-Herren-Seilschaft sicher zum Gipfel führen kann.
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[29.11.2010 Jürgen Weik] Advents-Sonntag... alle Welt flaniert durch frischen Schnee zu terrorgefährdeten Weihnachtsmärkten, labt sich an mit diversen Schüssen veredelten Punschen, lachend beißen sich Kleinkinder die Milchzähne an überjahrten Lebkuchenherzen aus, der einarmige Karussellbremser kann bereits jetzt „Last Christmas“ eher nicht mehr hören... da nimmt sich der geneigte Handballfreund doch lieber ca. ein Dutzend Kollegen zur Hand und reist durchs Winterwonderland nach Ellerbek (das gefühlt am dichtesten dranste Auswärtsspiel der Saison ).
Schnell wird klar, dass die samstaglichen Vorbereitungen auf dieses nicht unwichtige Match spielerspezifisch sehr unterschiedlich ausgefallen sind... doch sind alle zu Spielbeginn hochmotiviert, konzentriert und willens, schon frühzeitig einen stolzen Vorsprung herauszuschießen, soll den zahlreichen Gettorfer Anhängern (handgestoppte 3) doch jegliche Aufregung und Spannung erspart bleiben... schließlich ist 1. Advent... Besinnlichkeit...
Der Plan scheint aufzugehen, über ein 5-0 nach 7 Minuten kann sich der selbsternannte Aufstiegsplatzliebhaber bis zur Halbzeit auf ein sicheres 15-5 absetzen... die Abwehr agiert ausreichend zornig, der offensichtlich im 568. Frühling befindliche Chronist hält tapfer mit allen möglichen Körperteilen den Ellerbeker Ball davon ab, allzu häufig die Maschen des Gettorfer Tornetzes mit seiner Anwesenheit zu beleidigen. Und vorne läuft´s ganz gut, schade sind nur die Tore, die wg. offensichtlicher Fehlinterpretation der Vorteilsregel seitens des Schiedsmannes keine Anerkennung finden (Beispiel: ein Stegerückhandspecial aus 9-m in den Winkel wird wg. eines vorherigen Scheinfouls zurückgepfiffen... hier muss der geneigte Werfer verzweifeln, hat er doch stundenlanges Einzeltraining in diesen Spezialwurf investiert).
Egal, zweite Hälfte... leider ist zwischenzeitlich auch der Schlendrian in der Halle angekommen... vorne fehlpasst ein jeder so gut er kann, die Ellerbeker fliegen förmlich bis auf ein 17-15 heran, ehe die Gettorfer sich wieder fangen können (auch durch ein Team-Timeout, welches der Schiedsmann immerhin schon im 3. Anlauf auch zu pfeifen bereit ist). Wichtig in dieser Phase auch der zwischenzeitlich eingewechselte Tormann Flunze, der diverse Tempogegenstöße anhalten kann. So sind die diversen Fehlversuche oder Eintritte vorne zu verkraften. Nach 60 Minuten, die bis auf einen ohrbrechenden Bodycheck gegen den gepeinigten Stegemann recht fair verliefen, haben die handballernden Herzensbrecher wieder 7 Tore Plus herausgeschossen und sind um die Erfahrung reicher, dass Schiedsrichter nicht unbedingt Zurufresistent sein müssen... aber da er diese Eigenschaft sowohl hüben, als auch drüben zur Anwendung brachte, war das sicherlich nicht spielentscheidend. Und nächste Saison pfeifen dann ja hoffentlich auch 2 gut ausgebildete, sichere Schiedsleute... Positiv anzumerken bleibt noch die Strafwurfquote von ca. 100% und die Abwehrarbeit gegen das gebundene Spiel des Gegners, nicht so schön:
- Chancenverwertung (Beispiel:M.“Saunasau“Knutschen vergibt nach Jahrhundertpass von Weik) - Ölüfür Kröschülson könnte länger ausfallen - das Motivationsliquid ist schon wieder halb leer
Die nächsten Punktspielaufgaben: Das Nachholspiel gegen Flintbek am Wochenende sollte machbar sein, spielt man doch in der heimischen Naschkramarena, die sich heuer bislang als uneinnehmbar erwiesen hat. Dann ist am 12.12. im letzten Spiel des Jahres der bislang ungeschlagene Spitzenreiter aus Preetz zu Gast ... hier muss gewonnen werden, will man im Zuge der Operation Gipfelsturm über Weihnachten und Jahreswechsel im Freundes- und Familienkreis mit der Tabellenführung protzen. Am Mittwoch geht´s noch schnell zu einer launigen Abendveranstaltung nach Altenholz... haben diese doch in der vorangegangenen Pokalrunde die feinen Freunde von der 2. Herren aus dem Pokalbewerb gekegelt...
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26.11.2010 Jürgen Weik] ...3.
Herren siegt locker flockig gegen Schöndings und bleibt auf Kurs
und lässt den unbeteiligten Chronisten mit einem
Informationstorso allein mit einer Schreibblockade zurück.
Samstag...
der Chronist sitzt schwitzend in einem Reisebus gen Süden, Nervosität
bemächtigt sich seiner verpilsten Keeperseele, von Zeit zu Zeit zuckt sein
Knie rhythmisch in Richtung imaginärer Srafwürfe, unbeteiligte Kollegen
werden lautstark angemault, doch endlich eine vernünftige Deckung zu
spielen... nichts ist schlimmer als tatenlos diese Truppe einem ungewissen
Schicksal zu überlassen und selber die Weihnachtsfeier eines enormen
Textileinzelhändlers besuchen zu müssen. Doch schnell berichtet der
SMS-Junge vom guten Ende der samstäglichen Handballaktivitäten der feinen
Techniker und aufopferungsvoll zu Kämpfen verstehenden
kreisligaambitionierten Handballhasen aus dem allerschönsten Dorf der Welt
(gerade Ausflüge nach Niedersachsen zeigen wieder und wieder, wie ungemein
korrekt diese Aussage ist)... ich zitiere: Bis zum 3-3 alles eng, Zwischenspurt auf 15-6, Halbzeit 19-10, 41. Min. 30-15.... hmmmhmmmhmmmm ja gut und schön, Flunze in Halbzeit 2 eher unglücklich, Abwehr nicht so prall, aber es reicht, Stege kurzbehost im Tor (die anwesenden Damen vermutlich der Ohnmacht nahe), Endergebnis 38-28... es bleibt dabei, man ist weiterhin vorne dabei.
Das
beruhigt natürlich den geneigten Chronisten, kann er sich doch nun entspannt
zur Weihnachtsfeier begeben, stolz glitzert die GTV- Nadel am Revers, keck
klickern die Kurzen in der Innentasche, garstig gluckert das Pils durch die
überforderten Zapfanlagen der Stadthalle Braunschweig. Der Chronist weiß,
nun wird seine Siegesfeier vermutlich feudaler als die Salzgebäckorgie im
Getty nach diesen sicheren 2 Punkten. Das Buffet ist opulent,
irritierenderweise reagiert das Personal eher lasch auf Anrufe wie: „Noch
´ne Kanne, du Sau!“ oder „Mach´ mal Mische wie für Olli!“... egal. Nach den
üblichen Lobhudeleien der Einheimischen („...du bist DER Monster, der für
DIE DRITTE spielt? Ich will 2-5 Kinder von dir...“) laufen BossHoss ein und
spielen 2 Halbzeiten Tempo zornig durch die Mitte, es ist eine Wucht...
spontan ruft der Chronist zur öffentlichen Ächtung und Verbrennung
sämtlicher Meise´s-Mist-Tonträger auf und erntet frenetischen Beifall...
irgendwann wird´s dunkel um den siegestrunkenen Torwächter im Exil
(vermutlich der einzige Festbesucher mit Suspensorium)... wenigstens wacht
er am nächsten Morgen im richtigen Hotel auf, stiehlt in einem üblen Kiosk
in der Nähe noch die Handballwoche („1.Kreisklassen-Special, mit
Müller-Mohr-Starschnitt----nackt“) bevor ihn der Bus zurück in die Heimat
bugsiert... in der Hoffnung, nächsten Sonntag wieder in das Aufstiegsrennen
eingreifen zu können.
Gettorfer TV
III : TSV Schönberg I = 38:28 (19:10)
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Hauptsache 2 Punkte - 3. Herren macht einen netten Ausflug nach Plön |
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[08.11.2010 Jürgen
Weik]
Jaja...
Sonntag, die Sonne lacht, ein angenehmer Tag voller netter Erinnerungen an
ein Wochenende voller übler Feuerschlucker, Ehrenamtehrungen,
Castortransporte... nun noch schnell zum Tabellenletzten und sich die
fälligen 2 Punkte abholen, die den so nötigen Anschluss an die
Aufstiegsränge herstellen würden... wird schon!
Aber wie so
oft tun sich die Handballhelden mit Länderspielerfahrung äußerst schwer mit
einem vermeintlich schwächeren Gegner. Was die Abwehr in der ersten Halbzeit
auf die Platte zaubert, gemahnt doch eher an einen üblen Scherz als an
aufstiegsverdächtige Zupackerei mit ernsthafter Torverhinderungsabsicht.
Oder ist´s die Unsicherheit, von einer Dame geschiedst zu werden, die ob
ihrer Jugend späterhin die Rente für 86,8 % der Gettorfer Mannschaft zu
zahlen hat? Plön spielt mutig, zornig, kann sich 4 Mal mit je drei Toren
absetzen, als der bislang glücklose Torwächter Weik ein Zeichen setzt und
den formidablen, käsekuchengedopten Flunze ins Tor bittet, der besser ins
Spiel findet und im Verbund mit einer zwischenzeitlich wacheren Abwehr den
Tag der offenen Tür am Gettorfer 9-m-Kreis beendet.
Am Ende
schaufelt die handballernde Boyband dann doch wieder eine Plus7 aufs
Tordifferenzkonto. Und es bleibt die Erkenntnis, dass auch
Schiedsrichterinnen sehr viel durchgehen lassen, dass in Plön sicher auch
andere Mannschaften noch ihre Probleme bekommen werden, dass wir für diese
Saison den mit 2 Tagesritten weitesten Auswärtstrip hinter uns bringen
konnten, und dass der Auswärtsspielbierwart sich künftig besser über
verkaufsoffene Sonntage im 5-Seen-Gebiet erkundigen sollte. So bleibt zum Abschluss eines kurzweiligen Sonntags nur noch zu erwähnen, dass die 1. Herren bei ihrem Gastspiel in Plön die Dienste einiger 1.Kreisklassenhasen in Anspruch nehmen musste, wollte man doch nicht auf deren profunde Kenntnis von Bodenbeschaffenheit und Luftdruckverhältnissen in der äußerst geschmackvoll gefliesten Plöner Halle verzichten. Auch hier konnten so 2 Punkte den Weg durch halb Schleswig-Holstein in das anerkannt schönste Dorf der Welt antreten.
TSV Plön II:
Gettorfer TV III = 26:33 (15:16)
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[03.11.2010 Jan Stegemann] Am Sonntagmittag, zur besten Bratenzeit bei Mutti, muss die Dritte Herren wieder einmal eine weite Reise in den Osten der 1. Handballkreisklasse starten. Dort trifft man in der Fielmann- Arena auf den Tabellenletzten TSV Plön II. Vom Papier her scheint es eine klare Angelegenheit zu werden, jedoch täuscht der Blick auf die Tabelle. Zwar hat Plön die ersten 4 Spiele knapp verloren, konnte aber zuletzt mit einem deutlichen Sieg gegen Raisdorf II aufwarten. Somit stehen 2:8 Punkte auf dem Konto des Gastgebers mit einer Tordifferenz von nur -4 Toren. Die Gettorfer sind seit dem 26. September ohne Spielpraxis in der Liga. Das war auch deutlich an der Trainingsbeteiligung der letzten Wochen zu merken, denn komischerweise steigt diese immer nur, wenn auch Punktspiele anstehen. Demnach wird sich am Freitagabend die Halle um 20.15 Uhr wohl wieder deutlich mehr füllen. Ganz ohne den Handball hat die Dritte Herren allerdings nicht verweilt, so standen ein Pokalspiel und diverse Trainingsspiele gegen die eigene Zweite auf dem Programm. Niederlagen gab es in der Zeit keine…Allerdings könnte dadurch wieder unser Lieblingsmitspieler Herr Schlendrian Lunte gerochen haben und am Sonntag mit auf die Transitstrecke kommen. Wollen wir es nicht hoffen. Gewarnt vor dem Gegner ist man aber, denn in der letzten Saison waren es gerade diese Plöner, die uns (spielerisch) die erste Saisonniederlage zuführten. Da sie aber einen nicht spielberechtigten Spieler einsetzten, wurde das Spiel nachträglich zugunsten der Gettorfer gewertet. Das Rückspiel konnte man in eigener Halle klar mit 31:25 für sich entscheiden. Dennoch muss schon am kommenden Wochenende alles rund laufen, um die Gastgeber auf Schlagdistanz zu halten und wieder zu der Spitzengruppe in der Tabelle aufzuschließen. Anwurf ist um 13.30 Uhr. Voraussichtliche Aufstellung: Tor: Jürgen Weik, Florian Kunze Außen: Marco Knutzen, Cornelius Seidler, Lars Feldmann Rückraum: Dennis Mohr, Karsten Jandke, Oliver Meincke, Alexander Sperl, (Jan Müller) Kreis: Jan Stegemann, Arne Siebke Trainer: Jan Müller Nicht dabei: Kai Langkopf (TW), Stephan Hering Offen: Olaf Kroschel, Thorsten Welz, Carsten Rusch
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[25.10.2010 Jan Stegemann] Mit einem ungefährdeten aber sehr zähen 36:23 (16:11) Heimsieg gegen die Mannen der SG Mielkendorf/Molfsee II hat die 3. Herren die zweite Runde des Pokalwettbewerbes erreicht und trifft hier auf den Landesligaabsteiger Altenholz III. Man tat sich reichlich schwer gegen den Gegner aus der 3. Kreisklasse Kiel und konnte zu keiner Zeit an die Leistungen der beiden Ligasiege anknüpfen. So waren nur selten die vorher noch einmal einstudierten Abläufe zu sehen und man besann sich auf Gettorfer Seite vermehrt auf Einzelaktionen. Lediglich durch Tempogegenstöße in der zweiten Hälfte wurde die Trefferzahl auf 36 hochgeschraubt, hätte aber weitaus höher sein müssen. Fazit war, dass man mit solch einer Anzahl an ausgelassenen Torchancen (ca. 10 – 15 Pfostentreffer) in der Punktspielserie nur wenig ausrichten kann und dass gegen den nächsten Pokalgegner das Ergebnis andersherum lauten wird. Es bekamen aber Alle Gettorfer reichlich Spielanteile in einer auf beiden Seiten sehr fair geführten Partie. Gettorfer TV III : SG Mielkendorf Molfsee II = 36:23 (Hz.: 17:12)
Gettorfer TV: Jürgen Weik, Kai Langkopf; Dennis Mohr 9/3, Stephan Hering 7, Marco Knutzen 5, Cornelius Seidler 5, Oliver Meincke 5, Karsten Jandke 2, Lars Feldmann 2, Jan Stegemann 1, Florian Kunze 0, Jan Müller 0
SG Mielkendorf/Molfsee II: Borchers, Dieckmann; Frahm 8/8, Sander 5, Heinrich 3, Zilian 3, Altenhof 1, Gezech 1, Möller 1, Oberdieck 1,
Siebenmeter
GTV III: 3/4
SG Mi/Mo: 8/8
Strafen
GTV III: Gelbe Karten: 2 (Hering, Seidler) 2- Minuten: 4 (Jandke, Kunze, Landt- Hayen, Seidler)
SG Mi/Mo II: Gelbe Karten: 2 2 Minuten: 3
Spielverlauf
2:0, 3:1, 5:2, 5:3, 9:3, 14:4, 14:7, 15:10, 16:11 (Hz); 16:12, 22:14, 27:16, 30:17, 36:19, 36:23
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[07.10.2010 Jan Stegemann] Die Dritte Herren genoss nach der 1. Niederlage in der Liga nun ein
spielfreies Wochenende. Zeit, um sich in aller Ruhe auf private Dinge zu
konzentrieren, die vollgelaufenen Schnupfnäschen zu leeren und auf den
Pokalschlager am 08.10.2010 (20.30 Uhr) gegen die SG Mielkendorf/Molfsee II
vorzubereiten. Und das wird auch alles von Nöten sein, denn wenn eine Leistung, wie letzte
Woche gegen Raisdorf abgeliefert wird, kann man auch gegen die Randkieler
(die ja auch vielleicht mit ihrer ersten Mannschaft anreisen) eine böse Überraschung
erleben. Definitiv fehlen wird Spielmacher Alex Sperl, der sich auf seinen Urlaub
vorbereitet und keine Verletzung mehr riskieren möchte. Jene verhindert
auch den Einsatz von unserem Abwehrbollwerk Boris Horst, der nebenbei (noch
inoffiziell) sein Karriereende angekündigt hat. Schade, der zweite
verletzungsbedingte Ausfall in der laufenden Saison. Wieder mit dabei ist
aber Stephan „Fischi“ Hering und sein erstes „Poookalspiel“ als
offizieller Dritte Herren Spieler bestreitet Joachim Alexander Valentin
Kunze. Ansonsten ist der „Stamm“ wieder am Start, denn es ist ja kein
normales Training sondern ein Spielchen.
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Flieg nicht so hoch, mein kleiner Freund... 3. Herren verschnupft Tabellenführung |
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[26.09.2010 Jürgen Weik]1.Kreisklasse... Mannschaften fliegen in Trainingslager, um den Teamgeist zu finden, engagieren Mental- Coaches, um überhaupt irgendwie die Klasse zu halten... und zum entscheidenden Training der ach so 3. Herren vor dem Titanenkampf gegen Raisdorf 1 erscheinen 7 wackere Gesellen, um mit unterklassigem Gekicke ein Recht auf warmes Duschen und isotonische Durstlöscher zu erwirken. 7! Der Rest gibt Schnupfen vor... entzündete Beinhaarwurzeln, schlechtes Karma, Augenstechen, Ohrensausen... keine Krankheit ist hanebüchen genug, um nicht als Grund herzuhalten, das Training zu versäumen, in dem man sowieso nur solche Albernheiten wie „How-to-defeat-a-5-1-defense“ oder so hätte üben können. So aber rasselt der am Sonntagabend gerade so der Bettruhe entsprungene Angriffsverbund wieder und wieder ins offene Messer der zornigen, aufmerksamen Raisdorfer Abwehr, die durch leichte Ballgewinne ebenso leichte, schnelle Tore ermöglicht. Während die Angriffe der Gettorfer, sofern sie nicht schon im Ansatz durch Meincke- und Meinckeähnliche Pässe beim Gegner landen, schwerfällig und langsam, irgendwie schwunglos in der Raisdorfer Hälfte versacken. Zudem werden die Bälle, die irgendwie doch den Weg durch die Abwehrmaschen finden, zumeist ein leichtes Opfer des beneidenswert gut aufgelegten Torwächters. Was die kränklichen Ratiopharmkunden ein wenig im Spiel hält: Die eigene Abwehr hat das gebundene Spiel der Raisdorfer einigermaßen im Griff. So fehlen zur Halbzeit nur 3 Tore, 4 Pakete Taschentücher und ein Potritt von Trainer Müller-Mohr, weiß der doch seinen in die Gettorfer Hooliganszene abgetauchten Vorgänger unter den anwesenden 4-5 Fans, die den Sonntag mit der Tabellenführung beschließen wollen. Im zweiten Durchgang läuft es zeitweise besser... die Pässe passen vorne, der zwischenzeitlich eingewechselte Flunze bekommt die ein oder andere Hand an den Ball, den Reboundern Ölüf und P... gelingen wieder einige spektakuläre Steals, die zu schnellen und leichten Toren führen. Dem staunenden Zuseher präsentiert sich wenige Minuten vor Spielende erstmals eine satte 1-Tore-Gästeführung... aber mit viel Willen und Kampfkraft biegen die Gastgeber das Match noch um, begünstigt auch durch die bekannte Strafwurfschwäche und immer fahriger ausgeführte Angriffe, die teilweise die Wiedereinführung eines gewissen hennerroten Kuscheltieres wünschenswert erscheinen lassen... es reicht am Ende nicht ganz. Der Truppe, die sich schon seit Jahren immer nur als Aufsteiger der Herzen feiern lassen darf, fehlt am Ende ein lumpiges Törlein zum eigentlich verdienten Punktgewinn. Woran lag´s? Fehlte der Zaubertrank? Selbstvertrauen? Nasenspray? Egal. Endlich sind sie wieder da, wo sie hingehören... in der Position des Jagenden. Man freut sich schon auf´s Rückspiel am 13.02.11 ... da sind alle Erkältungen kuriert, dann wird Nicole aus der Beschallung rieseln und neuerlich zum Sturm auf die Tabellenspitze blasen...“nicht so hoch, mein kleiner Freund...“ Was soll´s, Raisdorf... Relegation ist doch auch mal ganz nett... Raisdorfer TSV I : Gettorfer TV III = 26:25 (13:10) Gettorfer TV III: Weik (01.-30.), Kunze (31.- 60.); Dennis Mohr 5/1, Oliver Meincke 3, Olaf Kroschel 3, Carsten Rusch 3, Alexander Sperl 2, Cornelius Seidler 2, Marco Landt- Hayen 2/1, Karsten Jandke 2/2, Jan Stegemann 2/2, Lars Feldmann 1, Jan Müller (Coach) Raisdorfer TSV I: Stoll; Sperling; B. Mix 9/3, Reger 4, Tonn 3, Stoffers 3, Koch 3, C. Mix 2, Carstensen 2, Berardi 0, Hackbarth 0, Skade 0, Koops 0 Siebenmeter: GTV III : 6/9 (Jandke, Mohr, Sperl verwerfen) RTSV I: 3/3 Strafen: GTV III: 1 x Gelb (Kroschel) 1 x 2 Minuten (Seidler) RTSV I: 2 x Gelb (Reger, Klose) Spielverlauf RTSV I : GTV III= 2:0, 2:1, 3:2, 5:2, 5:6, 6:7, 8:8, 12:8, 13:10 (Hz); 14:10, 15:11, 15:14, 17:15, 18:17, 18:19, 21:19, 22:22, 25:22, 26:23, 26:25
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[22.09.2010 Jan Stegemann] Am Sonntagabend treffen die ungeschlagenen Tabellenführer aus Gettorf und Raisdorf aufeinander, um die erste wahre Standortbestimmung vorzunehmen. Die Gettorfer konnten bisher beide Heimspiele deutlich gewinnen und glänzten hierbei durch eine starke Abwehrleistung und ein sehenswertes, temporeiches und meistens auch effektives Angriffsspiel. Die erste Mannschaft des TSV Raisdorf hat in ihrem ersten Spiel gegen stark wirkende Preetzer einen Punkt gewonnen oder verloren. Die beiden anderen Spiele wurden gegen die eigene Reserve deutlich und gegen den Surendorfer TS verhältnismäßig knapp gewonnen. Es deutet also alles darauf hin, dass am kommenden Wochenende der vorläufige König der 1. Kreisklasse gekrönt wird. Auf Gettorfer Seite darf man sich keineswegs auf den Lorbeeren der letzten Siege ausruhen, denn die Raisdorfer werden versuchen, den „selbsternannten“ Favoriten mit ihrer jungen Mannschaft durch Tempospiel und mit einer offensiven Deckung stark unter Druck zu setzen. Ob und wie es den Gästen aus dem Dänischen Wohld gelingen wird, damit umzugehen, wird sich zeigen. Einmal sind die beiden Teams bisher aufeinander getroffen: In der 2. Pokalrunde der letzten Saison konnte sich das ohne etatmäßigen Torwart angereiste Handballvolk aus Gettorf locker mit 28:14 durchsetzen. Aber alleine die 8- wöchige Saisonvorbereitung der Schwentinetäler lässt auf ein spannenderes Spiel mit völlig neu gemischten Karten hindeuten. Solch eine Einstellung würde man auf Gettorfer Seite auch gerne sehen. Trainingseifer und –fleiß, ohne Schnupfenepidemien und Arbeitsunfälle, mit rassiger Trainingsbeteiligung. Aber leider Fehlanzeige. Was die Natur zurzeit mit dem Titelfavoriten treibt, ist schon fast bedauernswert. So traten beim letzten Training nur 7 Mannen an, von denen sich Einer noch vorzeitig verabschieden musste. Aber die Vorfreude auf dieses Spitzenspiel ist seitens der Gettorfer sehr groß und man möchte gerne mit 2 Punkten im Gepäck und ein paar Getränken die Heimreise antreten. Und dann war da noch der alte Hit von unserer ersten Grand-Prix-Siegerin Nicole: „Flieg nicht so hoch, mein kleiner Freund…“ Hier der Link zu der Homepage der Raisdorfer
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[20.09.2010 Jürgen Weik]Ein grauer funzeliger Herbsttag ... da kann man vor sich hinkaternd auf der Couch mucheln oder aber in die Naschkramarena pilgern und eine gut aufgelegte Gettorfer Truppe erleben, die sich durch inflationäres Herumgeheirate offensichtlich emotional stark stabilisieren konnte. Schon vor dem Spiel schlägt dem geneigten Zuseher ein frischer Wind entgegen, der im Abgang evtl. leicht an einen gewissen magenfreundlichen, gar meisterlichen Jägertrunk gemahnen mag. Die Mannschaft ist bester Dinge, die Motivation stimmt, man ist heiß... und der Gegner aus Laboe ist für die smarten Herzensbrecher im EnBW- Leibchen unbekannt und ebenfalls mit einem Sieg in die Saison gestartet. Spitzenspiel... allerdings sickert schon bald durch, dass nicht alle Kräfte der Laboer Stammformation den Weg über die sturmgepeitschte Förde gefunden haben. Egal, es beginnt ein munteres Spiel vor den erstaunten Augen von Ex-Coach Promillo unter der ruhigen Leitung von Max Wasserfall, in dem sich bis zum 6-6 niemand so wirklich absetzen kann, man beschnuppert sich, zudem hat Tormann Monster bei seiner Saisonpremiere über den Sommer seine ganze Erfahrung offenbar an kroatische Hütchenspieler verleast oder er versucht sich durch dilletantische Paradenversuche freien Eintritt für mindestens ein Jahr in einem gewissen U-Boot-Denkmal zu erschleichen. Folgerichtig ersetzt ihn Kai, zusammen mit einer nun beherzter agierenden Abwehr wird nun die Grundlage für das gefürchtete Gettorfer Tempodonnerwetter gelegt. Bis zur Pause enteilen die Mannen vom Geburtstagshasen Müllermohr auf ein sattes 17-8. Zu stabil steht jetzt das Bollwerk da hinten, zu deutlich macht sich jetzt auch vorne die Überlegenheit bemerkbar, die nur getrübt wird von schlechter Chancenverwertung... auch einhergehend mit guter Torwächterleistung auf Laboer Seite. Auch in Halbzeit 2 galoppieren die jüngsten Mittdreißiger bis Mittvierziger der Stadt ungehemmt auf´s Laboer Tor zu. Viele einfache Tore fallen... aber viele leider auch nicht. Das muss besser werden, gerade im Spiel am nächsten Samstag gegen den selbsternannten Verfolger Raisdorf 1. So aber kann das Gettorfer Team noch ein wenig experimentieren ( Stegemann , der Linksaußen der Zukunft ), auch Torwächter Monster darf noch ein wenig Spielpraxis sammeln und hat seinen Turnbeutel nicht ganz vergebens geschnürt.
So bleibt
noch zu konstatieren, dass am Ende ein verdienter 34-15 Sieg gegen nie
aufsteckende Aufsteiger herauskam, dass alle getroffen haben, dass das
Wechselspiel zwischen Angriff und Abwehr durchaus funktionieren kann. Hier
sei besonders Ölüf zu erwähnen, der als Abwehrspieler mit gewieften
Ballabfängereien genauso viele Tore erzielen konnte, als "sein" Angreifer
Doc Meincke. Auf jeden Fall hat´s Spaß gemacht! Der zonkverdächtige Chronist verspricht übrigens für die Zukunft wieder das Tragen der von Hallenwarten aller Länder gefürchteten Bleischuhe.
Gettorfer TV III : TV Laboe = 34:15 (17:8)
Gettorfer TV III: Weik, Langkopf; Mohr 6/1, Kroschel 5, Meincke 5, Landt- Hayen 4, Sperl 4, Feldmann 3, Rusch 2, Seidler 2, Müller 2/2, Stegemann 1, Siebke 0, Kunze (n.e.)
Siebenmeter:
3/6 (Mohr, Sperl und Müller verwerfen)
21:8 (36.), 22:10 (38.), 25:10 (44.), 26:12 (48.), 30:12 (54.), 33:13 (58.), 34:15 (60.)
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[16.09.2010 Jan Stegemann] Am Sonntag um 13.10 Uhr ist es wieder soweit und der aktuelle Tabellenführer der 1. Kreisklasse empfängt in der Gettorfer Grundschulhalle den Aufsteiger und Tabellenvierten TV Laboe I. der Gegner ist eine Mannschaft, über die wir keinerlei Informationen haben, lediglich, dass sie als Tabellenzweiter mit 8 Minuspunkten in die 1. Kreisklasse aufgestiegen sind. Beachtlich hierbei ist die Niederlage gegen unseren letzten Pokalhalbfinalgegner Heikendorfer SV I: Laboe kam mit einem rekordverdächtigen 11:41 unter die Räder. Das erste Spiel in der 1. Kreisklasse wurde mit 22:21 gegen unsere Nachbarn und Freunde aus Surendorf gewonnen. Eine richtige Standortbestimmung scheint das aber noch lange nicht zu sein, denn ein repräsentatives Tabellenbild wird sich wohl erst nach 3- 4 Spieltagen einstellen. Kurios ist es aber schon, das Tabellenbild der 1. Kreisklasse: ganz oben (wer mag das sein?) und ganz unten steht jeweils eine Mannschaft mit einer Tordifferenz von 16 (+ oder -) und in der Mitte ballt sich der gesamte Rest mit einer maximalen Tordifferenz von +/- 2 Toren! Da scheint sich eine sehr ausgeglichene Klasse gefunden haben, die viel Spannung (um die Plätze 2-9) verspricht. Man gut, dass die Dritte Herren sich nicht im „Mittelfeld“ oder darunter angesiedelt hat ;-). Hoffen wir, dass das nach dem Abpfiff am Sonntag immer noch so ist. Personell sollte man sich auf Gettorfer Seite keine Sorgen machen, denn Absagen hat es bisher noch keine gegeben. Eher taucht dann wieder das Problem auf, wer denn einen ungeliebten Platz auf der Tribüne einnimmt. Aber das wird das Problem des Trainers Jan Müller- Mohr sein, der erstmals in dieser Saison in das Trainergeschehen auf der Bank eingreift und die schwere Aufgabe hat, den erreichten Tabellenplatz bis zum Ende der Saison zu verteidigen.
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[13.09.2010 Jan Stegemann]
Bereits am vorletzten Freitag hat er es öffentlich kundgetan:
Tobias Mißfeldt hängt seinen Tiefschutz an den Nagel! Nach einigen kleineren
Wehwehchen in den letzten beiden Jahren hat es Tobi nun richtig erwischt und
ein Bandscheibenvorfall zwingt ihn in einen langwierigen Reha- Prozess. Um
seinem Körper nicht völlig den Garaus zu machen, entschied sich der 45-
jährige Torhüter – auch in Absprache mit seiner Frau – sich eher körper- und
gelenkschonenderen Sportarten zu widmen. Bereits vor einigen Jahren stellte
eine schwere Augenverletzung seine sportliche Karriere in Frage, doch die
Perspektiven in der Dritten Herren motivierten Tobi bis in die Haarspitzen,
so dass er sich einen Platz im Gehäuse der Gettorfer Vorzeigemannschaft
erkämpfen konnte. Um all die Verdienste und den Werdegang des „Urgesteins“,
Schiedsrichters und aktueller Spartenleiter der Handballsparte aufzuzählen,
reicht der Serverplatz leider nicht aus, daher nur ein kleiner stegistischer
Auszug aus den letzten beiden Jahren in der Dritten
Gespielte Spiele: 25 davon gewonnen: 19 (76 %) davon unentschieden: 1 ( 4 %) davon verloren: 5 (20 %) Anzahl der Tore: 664:515 (26,6:20,6) Anzahl der 7- Meter 56 davon gehalten 18 (32,1 %)
Tobi, D A N K E für deinen Einsatz und dein Engagement – auch außerhalb des Spielfeldes – und hoffen, dass du uns und der Handballsparte noch lange - zumindest „passiv“ - erhalten bleibst.
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[06.09.2010 Jan Stegemann]
Der Gettorfer TV III hat sich mit einem sicher
herausgespielten 29:13 (13:9) Heimsieg gegen den TSV Raisdorf II an die
Tabellenspitze der 1. Kreisklasse B geworfen. Die erstmals von dem
Chronisten geleitete Truppe aus dem Wohld hatte dabei nur im ersten Quarter
Anlaufschwierigkeiten und die Raisdorfer kamen zu relativ leichten Treffen.
Aber die Probleme waren leider Gettorfer TV III: Kai Langkopf (01.- 47.), Florian Kunze (48.-60.); Dennis Mohr 9/2, Marco Landt- Hayen 7, Arne Siebke 4, Karsten Jandke 3, Alexander Sperl 3, Boris Horst 1, Oliver Meincke 1, Cornelius Seidler 0, Carsten Rusch 0, Jan Stegemann
TSV Raisdorf II: Christian Schlotfeldt, Mario Raudzis; Mario Klose 5, Michael Falge 2, Andree Schlaeger 2, Holger Beyer 2/1, Julian Bichel 1, Reiner Herold 1, Roland König 0, Christian Schlotfeldt 0, Karsten Ziesmer 0, Frank Petersen 0
Strafen:
GTV III :
Gelbe Karten: 2 (Landt- Hayen, Rusch) Zwei Minuten: 1 (Horst)
Raisdorf II
Gelbe Karten: 1 (Petersen) Zwei Minuten: 2 (Petersen, Beyer)
7- Meter
GTV III : 2/4 (Sperl gehalten, Mohr an die Latte)
Raisdorf II: 1/3 (Langkopf hält, Beyer wirft bei Kunze am Tor vorbei)
Spielverlauf:
0:1 (03.),2:1 (06.),5:5 (12.),9:5 (20.),9:6 (21.),11:6 (24.),11:8 (29.),13:9(Hz.) 13:10 (31.),15:11 (38.),18:11 (43.),18:12 (44.),21:12 (48.),21:13 (49.),29:13 (60.)
Bericht auf der Raisdorfer Homepage: hier
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[30.08.2010 Jan Stegemann] Am kommenden Samstag um 16.45 geht es endlich wieder um Punkte in der 1. Kreisklasse B und die Dritte Herren startet den dritten und hoffentlich letzten Anlauf zum Unternehmen Auuufstieg! Gegner in der Grundschulsporthalle ist kein Unbekannter: der Raisdorfer TSV II. Ein Gegner, gegen den sich die Gettorfer in der letzten Saison sehr schwer getan haben und im Hinspiel sogar einen Punkt (21:21) abgegeben mussten. Das Rückspiel wurde dann glücklich mit einem ganzen Tor Vorsprung gewonnen (24:23). Personell muss der selbsternannte Aufstiegskandidat aus dem Dänischen Wohld auf den Coach Jan Müller und Torwartlegende Tobi Mißfeldt verzichten. Letzterer wird wohl nach seiner Bandscheiben- OP auch erst in der Rückrunde wieder ins Spielgeschehen mit eingreifen können. Da auch Torwächter Monster Weik verhindert sein wird, hat dieses Mal Kai Langkopf ganz alleine die Aufgabe, seinen Kasten sauber zu halten. Aber erinnern wir uns an das Rückspiel in der vergangenen Saison, als er schwer angeschlagen 53 Minuten auf der Ersatzbank schlief, dann gegen seinen Willen eingewechselt wurde und in der Schlussphase nicht mehr in der Lage war, den gegnerischen Würfen auszuweichen und so noch zum Matchwinner wurde. Alleine auf der Kreisläuferposition scheint es kein Personalproblem geben, denn mit Zerbe-Stolte und Uschi-Ruschi sind die Kreisläufer Nr. 7 und 8 nominiert worden. Man sollte darüber nachdenken, die Spieltaktik komplett zu ändern und mit 5 Kreisläufern und einem Rückraumspieler spielen. Aber weitere taktische Raffinessen werden hier nicht veröffentlicht. Auch wieder mit an Bord sind Torschützen-Meincke und der Juhnke-Jandke, die beide ihre langwierigen Verletzungen auskuriert haben und wieder voll angreifen wollen. Wer die Trainerrolle übernimmt, steht noch nicht fest, wird aber kurzfristig noch entschieden. Wichtig für das erste Spiel ist es nur, dass man keinen Fehlstart produziert und Selbstvertrauen für die weiteren Spiele sammelt. Auf jeden Fall wird der Sieger der Partie – wenn es denn einen gibt – erster Tabellenführer der 1. Kreisklasse B sein, zumindest für ca. 3 Stunden…
Bisherige Ergebnisse gegen den TSV Raisdorf II und Tabellenplätze: 2007/2008: 30:15 (A) und 12:23 (H) 4. GTV 20:16 389:342 8. RAI 12:24 327:376
2008/2009: 24:11 (H) und 20:15 (A) 2. GTV 32:4 467:343 8. RAI 10:26 302:345
2009/2010: 21:21 (H) und 24:23 (A) 2. GTV 27:9 459:375 6. RAI 15:21 391:421
S/U/N : 4/1/1 - 9:3 Punkte und 131:108 Tore (21,8:18,0)
Erfolgreichste Torschützen gegen TSV Raisdorf II (Tore/Spiele/Schnitt):
Alex 25 / 5 / 5,0 Conni 17 / 5 / 3,4 Oli 14 / 4 / 3,5 P… 13 / 2 / 6,5 Marco 12 / 4 / 3,0
Voraussichtliche Aufstellung: Kai Langkopf (TW), Karsten Jandke, Marco Landt- Hayen, Stephan Hering, Boris Horst, Oliver Meincke, Dennis Mohr, Carsten Rusch, Cornelius Seidler, Alexander Sperl, Jan Stegemann, Sven Stolte (?), Lars Feldmann (?), Thorsten Welz (?), Arne Siebke (?), Trainer (??)
Vorbericht auf der Homepage der Raisdorfer hier
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3. Herren beendet die Saison als Vizemeister |
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[24.05.2010 Jan Stegemann] Mit einem 37:30 Sieg gegen Lütjenburg- Dannau revanchierte sich die Dritte Herren für die Hinspielniederlage und schloss damit die Saison - wie im Vorjahr - als Tabellenzweiter ab. Das Schlechte : der angestrebte Aufsieg wurde knapp verpasst und das Positive: Durch den 2. Tabellenplatz entgeht man in der nächsten Saison einem Zusammentreffen mit dem Heikendorfer SV, die wohl auch in der 1. Kreisklasse einsam ihre Kreise ziehen werden. Das Unternehmen Auuufstieg 2011 wird aber mit einer personallene Veränderungen auf der Trainerposition angegangen: Für den seit Jahrzehnten als Trainer fungierenden Jens Schäfe übernimmt ab sofort Jan Müller das Ruder. An dieser Stellen noch einmal ein großer Dank an Jens, der sich durch motivierendes Engagement nahezu unvergesslich gemacht hat und der Zweiten bzw. jetzt Dritten Herren an mancher Stelle seinen Stempel aufgesetzt hat. In Kürze wird auch die Saisonvorbereitung beginnen, wie, ist noch das Geheimnis des vor der Hochzeit stehenden Neu- Trainers.
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[22.04.2010 Jan Stegemann] Am Samstag Abend reisen die Männer der 3. Mannschaft des Gettorfer TV zum direkten Tabellennachbarn SG Mielkendorf/Molfsee I um den 2. Tabellenplatz der 1. Kreisklasse zu sichern. Bei diesem Spiel geht es um den Auuufstieg! Allerdings wohl nicht mehr um den Aufstieg in der laufenden Saison sondern um den, der nächste Saison angepeilt wird. Verlieren die Gettorfer, dann wird man als Tabellendritter die Saison abschließen und somit nächstes Jahr auf den diesjährigen Halbfinalgegner im Pokal, den Heikendorfer SV, treffen, der bereits den Aufstieg in die 1. Kreisklasse in der Tasche hat. Und ein erneutes Aufeinandertreffen gegen dieses Team in einem oder zwei Punktspielen ist nicht erstrebenswert, zumal diese zuletzt mit 21:23 beim derzeitigen Tabellenführer der Landesliga Bordesholm nur knapp verloren haben. Daher muss unbedingt der Hinspielerfolg gegen die MiMosen wiederholt werden, als man denen mit einem ungefährdeten 35:24 Heimsieg die ersten Minuspunkte besorgt hat. Aber sicherlich werden die Süd-Rand-Kieler alles dafür geben, sich für die Schmach zu revanchieren und es verspricht ein spannendes Spiel zu werden. Es fährt die drittbeste Auswärtsmannschaft zur „nur“ fünftbesten Heimmannschaft, aber die lange spiel- und nahezu trainingsfreie Zeit mischt die Karten völlig neu und das Spiel wird um 18:00 Uhr in Molfsee mit dem Spielstand 0:0 angepfiffen. Personell müssen die Gäste auf ihren routinierten Torhüter Tobi Mißfeldt, Torschützen- Meincke, Konfer- Meise, Tauchschwimmer Frolix und Eisbär Knut- Lars verzichten, der Rest wird wohl an Bord sein.
Schwer erkämpfter Sieg gegen müde Wellseer [30.03.2010 Jan Stegemann] Nach der sang- und klanglosen Niederlage im Pokal- Halbfinale gegen den Heikendorfer SV I (Conni arbeitet noch an dem ausführlichen Bericht) war 20 Stunden später der Tabellendrittletzte SC Fortuna Wellsee I zu Gast in Gettorf. Das Hinspiel hat man noch klar dominiert (32:11) und Ähnliches wollte man zur Wiedergutmachung wiederholen, denn eine schlechtere Leistung as die gegen den HSV konnte man eigentlich nicht bieten. Theoretisch zumindest. Auch wenn man es nicht glauben kann, es ging doch! Der körperlich und altersmäßig überlegene Gegner konnte sich durch einfachste Tore und ohne spürbare Gegenwehr von 2:0 auf 9:3 absetzen. Eine Überraschung bahnte ich an und die letzte Chance, doch noch an den Vorwärtslern vorbeizuziehen schien bereits nach 20 Minuten gestorben. Doch nach und nach besinnte ich das Gettorfer Team auf alte Stärken und konnte bi zur Halbzeit auf 8:10 verkürzen Dennoch ein sehr peinliches Ergebnis gegen völlig hilf- und ziellose Wellseer. Nach der Pause schlossen die Gettorfer gleich auf und bis zum 15:15 waren beide Teams spielstandtechnisch noch auf Augenhöhe. Erst jetzt gelang es, die müden Kieler mit dem etwas erhöhten Tempo in die Knie zu zwingen und die Dritte Herren setzte sich von 17:15 auf 23:17 vorentscheidend ab. Der Endstand wurde dann noch einmal auf 26:18 kosmetisch nach oben korrigiert – vor Allem durch die Tempogegenstöße des wiedererstarkten Olafur Kroschelsson, der als Einziger halbwegs Normalform an den Tag legte. Große Freude kam nach dem Sieg auf Seiten der Gettorfer in der Kabine allerdings nicht auf - lediglich als man erfuhr, dass die MiMosen (3.) gegen Raisdorf wieder einen Punkt verloren haben und sich somit fest hinter den Gettorfern in der Tabelle festgesetzt haben. Jene sind dann am 24.04.2010 der nächste Gegner der 3 Herren. Aus eigener Kraft kann der angepeilte Aufstieg in die Kreisliga nicht mehr geschafft werden, denn am Sonntag siegte der aktuelle Tabellenführer Vorwärts deutlich gegen LüDau und hat in den beiden letzten Saisonspielen ausnahmslos Mannschaften aus dem Tabellenkeller auf der Liste. Wenn Vorwärt das noch verdaddelt, dann haben sie Einiges nicht gelernt. Aber wer weiß, die Hoffnung stirbt zuletzt…Nun ist erst einmal Ostereiersuchen angesagt und Vorbereitung auf den Saisonendspurt. Frohe Ostern allen Handballern und den anderen Lesern dieser Rubrik!
GTV III : SC Fortuna Wellee I = 26:18 (8:10)
Gettorfer TV III: Weik, Mißfeldt; Kroschel 7, Mohr 6/3, Seidler 4, Müller 2, Siebke 2, Hering 1, Timmler 2, Meincke 1, Stegemann 1, Horst 0, Bank: Schäfe
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[23.03.2010 Jan Stegemann] Nach dem müden und glücklichen 24:23 Erfolg gegen den TSV Raisdorf bleibt der Gettorfer TV III weiter in der Erfolgsspur und wahrt die theoretische Aufstiegschance, da fast zeitgleich Vorwärts (1.) gegen die MiMosen (2.) gewonnen hat. Somit können die Gettorfer bei 3 Siegen in den letzten 3 Spielen und einem (eher unwahrscheinlichen) Punktverlust der Vorwärtsler doch noch eine Klasse dichter an die eigene Zweite heranrücken, die trotz Niederlage nunmehr unabsteigbar weiter in der Kreisoberliga verweilt. Abwarten. Jedenfalls ist ein Abfallen auf den 4. Tabellenplatz oder tiefer jetzt unmöglich geworden. Zum Spiel gibt es wenig zu sagen: unmotivierte und überhebliche Gettorfer treffen auf energische und kampfeslustige Raisdorfer. Den besseren Start erwischten die Gäste aus dem Wohl und konnten sich mit zunächst über 8:4 auf 13:9 absetzen. Nach der Pause schlossen die Gastgeber allerdings kurz auf aber die Gettorfer legten einen kleinen Zwischenspurt zum 17:12 hin. Durch kollektive Arbeitsverweigerung auf Seiten der Gäste kamen die Raisdorfer zum überraschenden 19:19 Ausgleich. Seit diesem Zeitpunkt stand das Spiel auf Messer’s Schneide und man fühlte sich an das Hinspiel erinnert, in dem man sich mit 25:25 getrennt und den vielleicht aufstiegsentscheidenden Punkt abgegeben hat. Dass es am Ende zu einem mehr als glücklichen 24:23 Sieg gereicht hat, muss man als Geschenk Fortunas sehen. Aber manchmal ist das Glück auch bei den Tüchtigen. Viel schwieriger gestaltet sich die Aufgabe am Freitag Abend, wenn als Pokal- Halbfinalgegner der Heikendorfer SV I (http://hsvhandball.bplaced.net/Joomla/seniorenmannschaften/1-herren/news.html) nach Gettorf reist. Zwar spielt diese Mannschaft „nur“ in der Zweiten Kreisklasse, ist dort jedoch verlustpunktfreier Tabellenführer und hat zuletzt auch gegen den dortigen direkten Verfolger mit 41:11 gewonnen. Auch die anderen Siege dieses unbekannten Teams lassen sich sehen…Und im Pokal wurden – ebenso, wie es den Gettorfern gelang - zwei Kreisoberligisten aus dem Wettbewerb geworfen. Also unterschätzen ist hier wohl fehl angesagt. Spielbeginn ist am Freitag um 20:30 in der Gettorfer Parkschulhalle.
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[21.02.2010 Jan Stegemann] Uuups, was war das für ein peinlicher Auftritt der Zweiten Herren bei dem Pokalspiel gegen den oftmaligen Trainingspartner Gettorf III? Jeder rechnete mit einem mit Spannung geladenen Derby, in dem die wahre "Zweite" ausgespielt wird. Aber was der Trainer Florian Kunze seinen Spielern mit in das Match gegeben hat, war an Nullniveau kaum zu überbieten: Bei der Begrüßung wurde der Gastgeber, die Dritte Herren, mit dem lautstarken Mitbringsel "Hass, Hass, Hass!!" begrüßt. Unterste Schublade für ein vereinsinternes Pokalderby! Nun denn, auf dem Spielfeld wurde jedenfalls deutlich, wer der Herr der LVM- Arena ist. Mit einem ungefährdeten 29:25 Heimsieg verabschiedete das von Jens Schäfe ordentlich eingestellte Team den Kreisoberligisten - der seiner Klasse alles schuldig blieb- aus dem Viertelfinale des Pokals. Da wurde auf Seiten der 2. Herren der Mund doch etwas voll genommen. In der Kabine vor dem Spiel wurden noch die Parolen "Die schießen wir aus der Halle!", "Wir sind in allen Belangen besser" und "Mitte der ersten Halbzeit will ich mit 10 Toren führen!" verbreitet. Aber zum Glück gewinnt man ein Spiel nicht in der Kabine sondern auf dem Spielfeld und hier hatte der Gast der Dritten Herren nichts entgegenzusetzen. Der Kreisklassist gewann nahezu jeden direkten Vergleich, angefangen beim Torwart und endend bei den Trainerentscheidungen. Da war es dann auch kein Wunder, dass die Zweite Herren beim gemeinsamen Feierabendbier nur mit 2 Leuten erschien. Der Stachel der Niederlage saß wohl sehr tief. Die Pokalauslosung für das Halbfinale brachte der 3. Herren ein Heimspiel gegen Heikendorf, ein völlig unbekannter Gegner. Aber zunächst gilt es wieder, sich auf die Punktspiele zu konzentrieren. Schade, dass das Viertelfinale so beginnen musste, aber schön, dass es so verdient geendet hat. Gettorfer TV III : Gettorfer TV II = 29:25 Gettorfer TV III: Langkopf (01.-60.); Sperl 12/6, Horst 4, Mohr 4, Knutzen 3, Meincke 3, Seidler 2, Hering 1
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[08.02.2010 Jan Stegemann] Bereits vergangene Woche kam die erneut von Jan Müller betreute Dritte Herren des Gettorfer TV zu einem ungefährdeten 35:19 Erfolg gegen überforderte Gäste aus Flintbek. Dadurch konnte man Anschluss an das Führungsduo Vorwärts und die MiMosen halten, die nur noch jeweils 3 Minuspunkte weniger auf dem Konto haben. Da dieses Teams noch einmal gegeneinander antreten müssen, wird mindestens eines der beiden Teams noch Federn lassen. Hinzu kommen die zu erwartenden Niederlagen gegen die Dritte Herren aus Gettorf, die ihr Restprogramm natürlich gewinnen muss. Zum Spiel gegen die Flintbeker gibt es relativ wenig zu sagen, bis auf das, dass man nahezu das ganze Spiel in Überzahl gespielt hat, da die nur mit 7 Spielern angereisten Gäste bereits nach 15 Minuten einen verletzten Spieler mit durchschleppen mussten, der sogar zum Ende der Partie hin den Weg ins eigene Tor antrat. So wurde es von Anfang an ein sehr einseitiges Spiel, bei dem die Gettorfer nie in Gefahr gerieten, die Kontrolle über das Spielgeschehen einmal aus der Hand zu geben. Bereits nach 9 Minuten führten die Gastgeber, die sehr konzentriert begannen, mit 8:0 und jeglicher Widerstand der Gäste war zu diesem Zeitpunkt schon gebrochen. Das erste Tor wurde dann auch frenetisch von den mitleidenden Zuschauern bejubelt. Leider hatten aber auch die Spieler aus Gettorf immer wieder Mitleid mit den dezimierten Gästen und konnten kein neues Rekordergebnis einfahren. Auch die ausgelobte 40- Tore- Marke wurde nicht geknackt. Aber es kommen ja noch andere Gegner. Einer davon ist die Zweite Mannschaft aus der Wohldhauptstadt – und zwar in der nächsten Pokalrunde am 19.02.2010. Besonders große Angst vor dem Gegner hat man auf Seiten der Dritten keine, denn dieser ist zurzeit die Schießbude der Kreisoberliga mit einem Gegentoreschnitt von 27,2 pro Spiel und rangiert kurz vor den Abstiegsplätzen. Gerüchte, dass die aktuelle Dritte Herren für einen Klassenerhaltstausch einspringen soll, werden schon lauter. Aber im Pokal herrschen ja bekanntlich eigenen Gesetze und so bleibt abzuwarten, was diese Begegnung bringt. Auf jeden Fall einen Gettorfer Sieger… Gettorfer TV III : TSV Flintbek II = 35:19 (17:9) Gettorfer TV: Mißfeldt (01.- 30.), Langkopf (31.-60.); Stegemann 6, Welz 5, Seidler 4, Sperl 4, Mohr 3, Kroschel 3, Hering 2, Horst 2, Meincke 2, Müller 2, Feldmann 1, Knutzen 1 Strafen: KEINE (auf beiden Seiten) 7- Meter : 1/1 für Flintbek, da Marco K. bei einem Abwehrversuch aus Sicht des Schiris auf Höhe der Mittellinie den eigenen Kreis betreten haben soll…(nicht die einzige zweifelhafte „Eingetreten- Entscheidung“ an diesem Tage – aber die Lustigste).
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Die Dritte Herren testet erneut die Nationalmannschaft Irlands |
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